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Wirkungsmessung im öffentlichen Sektor von Maria Laura Bono
In einer Zeit der wachsenden gesellschaftlichen Ansprüche bei gleichzeitig stagnierenden Einnahmen gewinnt die Frage nach der Wirkung öffentlicher Ausgaben zunehmen an Bedeutung. Seien Leistungen an Bürgerinnen und Bürger direkt von der öffentlichen Hand erbracht oder aber an Dritte in Auftrag gegeben, es liegt in der Verantwortung des Staates, sich mit dem Grad der Zielerreichung der von ihm finanzierten Dienste auseinanderzusetzen. Doch gerade im öffentlichen Sektor fällt es oft schwer, Ergebnisse zu erfassen. Was aber nicht gemessen werden kann, entzieht sich auch der Steuerung - und was sich nicht steuern lässt, widerspricht dem Anspruch, öffentliche Mittel optimal einzusetzen. Maria Laura Bono stellt in ihrem Fachartikel im Buch "Nonprofit-Organisationen und Märkte" (Hrsg. Bernd Helmig, 2007, Dt. Universitäts-Verlag) grundsätzliche Überlegungen zu diesem Thema an und beleuchtet die Praxiserfahrungen des Landes Vorarlberg, welches sich seit 2001 mit der Steuerung von Verwaltungsleistungen beschäftigt.
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Nachhaltig konsolidieren statt kaputtsparen von Andreas Pölzl und Peter Pilz
Viele Beiträge zum Sparen und zur Verwaltungsreform liegen auf dem Tisch. Doch welche Schritte sind zu tun, um die durchwegs bekannten Potenziale auch zu heben? Wie kann die Umsetzung einer Haushaltskonsolidierung gelingen? Andreas Pölzl (ICG) und Peter Pilz präsentieren in ihrem Fachartikel in "Kommunal" (März 2011) Lösungsansätze für die prekäre Budgetlage von Kommunen
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Wie aus Daten kontext-spezifische Infos werden! von Kurt Grünwald
Das Bundesdenkmalamt setzt auf neue IT-Technologien, damit Leistungsprozesse, erforderliches Wissen sowie vorhandenes Bild-/Datenmaterial optimal zusammenspielen. Voraussetzung dafür ist eine konsequente IT-Strategie, die auch eine völlig neue Arbeitskultur mit sich bringt. Mit diesem Beispiel liefert Kurt Grünwald in seinem Artikel in den "ADV-Mitteilungen" (April 2011) Antworten auf die Frage, wie die IT-Strategie zur Optimierung von Wissensarbeit eingesetzt werden kann.
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ICG-Buch: Abenteuer Change Management von ICG Infora
Wenn Sie neue Impulse für Ihr Veränderungsvorhaben suchen, Prozesse ins Stocken geraten oder es vor lauter Widerstand so richtig kriselt, lohnt sich ein Blick in die „Schatzkiste“ des Change Management. "Abenteuer Change Management" - das neue ICG Buch - ist ein inspirierendes Buch zum Nachblättern. Es bietet 80 Geschichten, Modelle und Erlebnisse aus dem Führungsalltag und rund 250 Tipps aus der Praxis der ICG-BeraterInnen. 80 humorvolle Cartoons von Michael Unterleitner (Much) laden außerdem zum Schmunzeln ein. Darf auf keinem Schreibtisch von Change-Managern fehlen! Ab Dezember 2010 im Handel bzw. auf Amazon erhältlich (€ 24,90). Oder Sie bestellen direkt bei ICG:

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Acht Bausteine der Reform im Verhältnis von Politik und Verwaltung von einer Expertenrunde an der Donau-Universität Krems
Die Verwaltungsreform in Österreich orientiert sich seit einiger Zeit am Modell der Wirkungsorientierten Verwaltungsführung, oder auch New Public Management. Das zentale Element dieser Reform ist ein Wechsel von der Steuerung über detaillierte Haushaltsvorgaben zu einer so genannten Output-Steuerung (Schauer 2000). Wer Verwaltung reformieren will, begibt sich jedoch auf eine hürdenreiche Reise. Es geht dabei nämlich nicht nur darum, das richtige Modell für die Verwaltung der Zukunft zu entwickeln. Der Grossteil der Energie fliesst vielmehr in die Überzeugungsarbeit, das Einbinden unterschiedlichster Akteure, das geschickte Ausbalancieren vorhandener mit neuen Interessenlagen. Die Einführung und Umsetzung von Reformen in Österreich zeigt ein sehr heterogenes Bild. Einzelne Gebietskörperschaften sind unterschiedlich weit in der Umsetzung. Hinweise für die Umsetzung sind also für die weitere Entwicklung in Österreich und gerade für jene Projekte, die bereits unterwegs sind, hilfreich. Vor diesem Hintergrund haben elf österreichische Reformexperten (H. Allabauer, H. Brückner, W. Gföhler, G. Kradischnig, E. Pesendorfer, H. Prinke, K. Schedler, W. Seif, G. Steger, R. Steindl, E. Wolny) im Rahmen einer Workshop-Reihe an der Donau-Universität Krems ein Thesenpapier entwickelt. Dieses enthält acht Bausteine der Reform, die als Hilfestellung, Gedankenstütze und Erfahrungsschatz zu verstehen sind. Es richtet sich an PolitikerInnen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene sowie an Verwaltungsfachleute, die mit der Reform des öffentlichen Sektors betraut sind. Vor allem soll das Thesenpapier zu einem intensiven Dialog zwischen Politikern und Verwaltungsführungskräften anregen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
> Download Thesenpapier (veröffentlicht in der Schriftenreihe Band 04 des OÖ Landesrechnungshof)
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Voraussetzung: Loslassen von Peter Tavolato
Erfolgreiche Veränderung beginnt mit dem Beenden und endet im Neubeginn. Mitarbeiter und Führungskräfte, die in Veränderungsprozessen ambitionierte Ziele oder notwendige harte Schnitte des Managements umsetzen, brauchen Aufmerksamkeit. Sie mit Emotionen wie Ärger, Freude, Ängsten und Schuldgefühlen zu beschäftigen, ist Voraussetzung für erfolgreiches Veränderungsmanagement. Mitarbeiter müssen dort abgeholt werden, wo sie stehen. Sie spüren Verlustgefühle und kämpfen mit dem Beenden bevor sie sich auf neue, unsichere Zeiten einlassen. Change Prozesse, die gezielt Interventionen zur Unterstützung des Loslassens setzen, sind erfolgreicher. Bislang widmen sich nur wenige Changeexperten explizit diesem Thema. In Anlehnung an das "Transitionmodell" von William Bridges gibt dieser Artikel nützliche Hinweise für Führungskräfte und Change Manager.
© OrganisationsEntwicklung Nr. 2/2007
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Beschäftigung in jungen Unternehmen von Eva Grieshuber
In ihrer Dissertation (Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften, Innovationsmanagement und Unternehmensgründung, Universität Klagenfurt.)beschäftigt sich Eva Grieshuber mit der Frage, inwieweit Unternehmensgründungen positive Effekte für die Beschäftigung bringen. Auf der Basis österreichischer und internationaler empirischer Arbeiten analysiert sie, in welchem Umfang diese Erwartung erfüllt wird. Aus dem Inhalt: Abgrenzung und Klassifikation von Gründungs- und Jungunternehmen; quantitative Beschäftigungseffekte; Situation von Gründungs- und Jungunternehmen; Übertragung auf den Personalbereich usw. Zu beziehen ist die Dissertation in Buchform beim DUV-Verlag.
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PPP-Studie: Stand der Umsetzung von Public Private Partnership (PPP) von Andreas Pölzl und Edith Preisch
Die Öffentliche Hand leidet unter massiven Budgetengpässen! Die Beteiligung Privater an der Finanzierung der öffentlichen Verwaltung ist in aller Munde. Doch nicht nur Finanzierungsengpässe sind die Ursache für die immer intensivere Auseinandersetzung mit dieser Thematik und der steigenden Anzahl an realisierten PPP-Projekten. Doch wie weit ist die Umsetzung wirklich fortgeschritten? Welche PPP-Modelle haben sich in welchen Einsatzbereichen etabliert? Welche Vorteile werden mit PPP im Öffentlichen Sektor lukriert?
ICG hat Ende 2003 den Stand von Public Private Partnership im Rahmen einer 180-seitigen Studie näher beleuchtet und dabei den Fokus auf den deutschsprachigen Raum gelegt. Kosten der Studie: € 20 exkl. USt. 
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