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Aufgabenreform/ Entwicklung Leistungsportfolio |
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Aufgabenreform bedeutet kritische Analyse bestehender Aufgaben. Sie erhalten Aufschluss über die Kosten und die Wirksamkeit bestehender Maßnahmen. Diese Informationen erleichtern die Entscheidung welche Aufgaben künftig in welchem Umfang, in welcher Qualität und für welche Zielgruppen erbracht werden sollen. |
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Im Praxisvergleich mit anderen Reformansätzen haben sich Aufgabenreformen als äußerst effektiv und effizient erwiesen. |
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Anlässe
- Art und Umfang der Aufgaben haben sich verändert.
- Leistungserwartungen sind gestiegen.
- Budgetengpässe verlangen einen optimierten Mitteleinsatz.
- Es herrscht politischer Problemdruck.
- Anpassungen an den technischen Fortschritt sind nötig.
- Die Erwartungen der MitarbeiterInnen haben sich verändert.
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Nutzen Aufgabenreformen haben sich im Vergleich mit anderen Reformansätzen als ausgesprochen wirkungsvoll erwiesen. Ihr wesentlicher Vorteil ist es, die Gesamtorganisation zu erfassen und so ineffiziente Teiloptimierungen zu vermeiden. Sie bilden damit eine sehr gute Basis für weitere Reformschritte und sollten diesen zeitlich vorgereiht werden.
Eine Aufgabenreform gibt Antwort auf zwei grundlegende Herausforderungen: 1. Welche Leistungen und Schwerpunkte ermöglichen den politischen Auftrag bestmöglich zu erfüllen (Effektivitätsaspekt – Zweckkritik)? 2. Wie können diese Leistungen möglichst wirtschaftlich erbracht werden (Effizienzaspekt – Vollzugskritik)?
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Wir unterstützen Sie, indem wir ...
- mit Ihnen die Rahmenbedingungen und Ziele der Aufgabenreform klären.
- für jede Organisationseinheit den Leistungskatalog erfassen und systematisieren.
- eine Ist-Kostenrechnung je Leistung (auf Kostenstellen- und Kostenträger-Ebene, z. B. als Einmalkostenrechnung) durchführen.
- die personellen Ressourcen und den Sachaufwand je Leistung darstellen.
- Vor- und Nachteile relevanter Veränderungsoptionen darstellen.
- Bewertungsklausuren moderieren.
- die schrittweise Umsetzung der Leistungsprogrammänderungen planen und begleiten.
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